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Angina Pectoris (Stenokardie, Brustenge)

Was ist eine Angina Pectoris?

Unter Angina pectoris (Herzenge) versteht man Beschwerden, welche durch eine Erkrankung der Herzkranzgefässe (Koronare Herzkrankheit) verursacht werden. Die Herzkranzgefässe sind eingeengt und führen zu einer zeitweisen Minderversorgung des Herzmuskels mit Sauerstoff und Nährstoffen (ausgelöst v.a. bei körperlicher Anstrengung, Stress, Kälte, übermässiges Essen). Es tritt ein Engegefühl im Brustbereich, ev. Atemnot oder auch ziehende Schmerzen in der Herzgegend auf. Die Schmerzen können Sekunden bis einige Minuten dauern und auch ausstrahlen. Wenn die Einengung der Herzkranzgefässe (Koronararterien) sehr ausgeprägt ist, kann es schliesslich auch zu einem Herzinfarkt mit Absterben von Herzmuskelgewebe kommen

Folgende Beschwerden können auftreten...

  • Schmerzen, Engegefühl im Brustbereich, ev. Atemnot oder dumpfe ziehende Schmerzen in der Herzgegend. Die Schmerzen können auch ausstrahlen (Arm, Schulter, Hals, Unterkiefer, Oberbauch, Rücken).
  • Die Symptome treten vor allem bei körperlicher Anstrengung, bei Aufregung, nach üppigem Essen oder bei Kälte auf.
  • Die Schmerzen dauern Sekunden bis einige Minuten (bei längerdauernden Schmerzen muss ein möglicher Herzinfarkt durch einen Notfallarzt ausgeschlossen werden).

Technische Untersuchungen, EKG...

Die Diagnose eine Angina pectoris stützt sich neben der Klinik vor allem auch auf technische Untersuchungen wie Belastungs- EKG und Koronarangiographie.

Therapie

  • In erster Linie gilt es mögliche Risikofaktoren der Koronaren Herzkrankheit zu vermindern: Nikotinabstinenz, Gewichtsverminderung, Stressreduktion, cholesterinarme Ernährung, körperliches Ausdauertraining.
  • Behandlung von Begleiterkrankungen, welche eine Koronare Herzkrankheit begünstigen wie Bluthochdruck, Zuckerkrankheit, Fettstoffwechselstörungen etc.
  • Schliesslich hilft eine medikamentöse Therapie das Fortschreiten der koronaren Herzkrankheit zu verlangsamen oder die Angina pectoris Symptome zu lindern. Dabei werden Nitrate, Betablocker, Thrombozytenaggregationshermmer, Kalziumantagonisten u. weiter Medikamente angewandt.
  • Je nach Ausprägung sind weitere Abklärungen (z.B. Koronarangiographie) nötig, ev. Auch chirurgische Massnahmen (Koronarangioplastie, Bypass-Operation etc.).

Risikofaktoren bestimmen die Prognose

Die Prognose hängt vor allem davon ab, wie weit es gelingt, die Risikofaktoren der Arteriosklerose durch veränderte Lebensweise und entsprechende medikamentöse Therapie zu vermindern.

Weitere Infos

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